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  • : Man denkt, man versteht die Welt nicht mehr, wenn man sich heute die Gesellschaft, die Politik, das Arbeitsumfeld und vieles mehr betrachtet. Sind wir alle der Spielball von Politikern, Unternehmern, Institutionen? Über diese und andere Gegebenheiten unserer Tage wird hier berichtet. Wir möchten Interessierte einladen, uns bei unseren Gedanken über die Politik, Meinungsmache, Korruption uvm. zu begleiten.
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10. Dezember 2010 5 10 /12 /Dezember /2010 03:51

Was soll das ?

 

Ein vielleicht ungewöhnlicher Name für ein Blog. Dazu noch für ein deutsches.

Doch muß ich zugeben, es gibt für meine dringlichste Frage seit langem im Deutschen keine Bezeichnung. Oder ich finde einfach keine Worte für das Unfaßbare, das in unserem Land passiert.
Es gibt heute einfach zu viele Ungerechtigkeiten, zu viel gesteuerte Verdummung am Volk und ganz eindeutig eine Strömung, die es nicht gut meint mit den Bürgern dieses Landes. Und mir geht der Mund über, wenn ich das auf einen Nenner bringen soll.

Also habe ich es hier einmal als what's matter zusammen gefaßt.

Wie ihr sicher auf der Startseite rechts schon gelesen habt, geht es um Gisis und meine Gedanken zum Geschehen dieser Tage.

Die nur unseren persönlichen Beobachtungen entstammen.  Da in unserer Gesellschaft heute alles, was irgendwie gegen bestimmte Organe spricht, öffentlich diskreditiert wird  und der Bürger das so hinzunehmen hat - es leider auch tut - möchten wir ganz klar betonen, daß wir keine politischen oder ideologischen Zwecke verfolgen.


Wir sind ganz einfach zwei normale Menschen, die schon lange nach einer Möglichkeit suchen, die Ungeheuerlichkeiten, die sie tagtäglich mit bekommen, auch anderen Menschen mitzuteilen.
Aber wer hat in dem hektischen Alltag heute die Zeit, ein eigenes Forum  aufzumachen und zu betreuen?

Und so dachten wir uns, da wir den Brief- oder Mailverkehr ja sowieso pflegen, schreiben wir doch einfach in ein Blog.

Das sollte von mir als Einleitung ausreichen.

 

Kurz aber noch etwas zu meiner Person. Ich bin 50 Jahre alt, Vater eines Sohnes, lebe in NRW. Und habe immer schon in handwerklichen Berufen gearbeitet, mich aber auch mit Büchern und Hobbys umgeben, die meiner Berufsgruppe eigentlich entgegen stehen.

 

Aber daß Menschen, die auf der Arbeit jeden Tag bis zum Kopf im Dreck stecken, in der Freizeit nur vor der Glotze sitzen, in der Kneipe rum hängen  oder B am S  lesen, ist wohl genau so ein Gerücht, wie das der durchweg asozialen Hartz IV Empfänger. Oder dem Slogan, daß Arbeit glücklich macht.

 

  Gisi wird sich sicher auch noch vorstellen, bevor wir hier dann richtig loslegen.

 

Es grüßt euch Wolle

 


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Falsches Spiel mit tunesischen Pflegeschülern

 

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Weisheiten

„Die Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich hingenommen."


Arthur Schopenhauer

Ein Kreuz für die Demokratie

"Heißa, es ist Wahltag." wird die Zeitung fürs Fußvolk der Demokratie wohl einen Tag vorher in ihrer bundesweit kostenlosen Ausgabe als Aufmacher liefern.
Und die Mutti der Nation wird uns auf ihre gewohnt zurück haltende Art auf Seite 1 entgegen lächeln.
Das mag der Deutsche!
Denn was nützt ein Strahlemann von Bundeskanzler, der sein Volk verrät und sich dann an die Oligarchen verdingt?
Da ist einem eine Frau, ein Mensch wie du und ich, schon lieber. Zudem eine Frau mit Durchblick, die weiß, was am besten fürs Deutsche Volk ist. Die sich nicht beirren läßt, wenn es um den Deutschen Aufschwung geht und sich auch nicht davor scheut, Tacheles zu reden, wenn es um den Preis für blühende Märkte geht.
Ja, die Deutschen lieben diese Frau, die sich aus der Uckermark aufmachte, um im Westen dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Und für blühende Landschaften zu sorgen.
Und das tolle, diese blühenden Landschaften wird es bald Europa- weit geben: Mutti hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Werte nicht für sich zu behalten, einem einzigen Land zu vermitteln.
Denn Deutschland ist jetzt Europa und Europa Deutschland. Und wer eine Währung hat, hat auch eine gemeinsame Wirtschafts- und Geldpolitik!
Hat Verantwortung für alle im Verbund.
Und auch für diese ethischen Maßstäbe lieben wir sie.
Wer böse war und immer über seine Verhältnisse gelebt hat,, muß dann auch mal sparen.
Aber die jungen Menschen in diesen Ländern verstehen sicher, daß ihre Zukunftsperspektiven momentan gerade mal nicht so gut sind.

Denn am Ende warten ja die blühenden Landschaften.

 

 Man wird unschwer meinen Zynismus aus diesen Zeile heraus gehört haben. Zumindest der Leser, der  etwas kritischer durchs Leben geht, als die Allgemeinheit. Der eher hellhörig als hörig die ganzen Ereignisse dieser Tage in Politik  und Wirtschaft betrachtet.
Denn das Märchen von Mutti, das sicher durch ihren Vergleich mit der schwäbischen Hausfrau im Jahre 2008 entstanden ist zeigt, daß oft gesagtes irgendwann zur Realität für die Menschen wird.
Und mir kommt es vor, als wenn das in Deutschland recht fix geht. Denn wie kann es angehen, daß diese Frau von den Deutschen völlig außerhalb ihre Wirkungsraumes und abgetrennt von der Partei und deren agieren, wahrgenommen wird?
Einige werden die Antwort kennen.
Wer nicht, sollte sich einmal meine Gedanken zu den Wahlen im Folgenden durch lesen.

 

Wahlen in Zeiten des Mainstreams