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  • : Man denkt, man versteht die Welt nicht mehr, wenn man sich heute die Gesellschaft, die Politik, das Arbeitsumfeld und vieles mehr betrachtet. Sind wir alle der Spielball von Politikern, Unternehmern, Institutionen? Über diese und andere Gegebenheiten unserer Tage wird hier berichtet. Wir möchten Interessierte einladen, uns bei unseren Gedanken über die Politik, Meinungsmache, Korruption uvm. zu begleiten.
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17. März 2011 4 17 /03 /März /2011 04:16

Hi Gisi,
gestern [hatten wir] noch am Telefon drüber gesprochen... Georg Schramm.
Wie sehr er der Anstalt (Neues aus der...) fehlt.
Und wir fragen uns ja schon lange, was ihn wohl zum Alleingang bewogen hat.
Doch so langsam verstehe ich, wieso er sich auf diesen Weg abseits der Ö.R. Bedürfnisanstalten begeben hat. Denn dort hat er bereits alles gesagt.

Nun möchte er unter den kritischen Bürgern unseres Landes ein Feuer entfachen, einen Flächenbrand.
Der nötig ist, um das Land von diesem verlogenen Politikerpack zu befreien.
Wie auch bei seinem kürzlichen Auftritt wieder klar wird.

www.youtube.com/watch?v=viUugfoPuSw

Man merkt, daß das Volk langsam wach wird und daß immer mehr Menschen gegen die ganzen Nötigungen aufbegehren, die uns tagtäglich im Namen der Geldschöpfung auferlegt werden.

Niemand weiß, wie die schreckliche Sache in Japan ausgeht. Sie hat jetzt schon für unendliches Leid in diesem Land, das so stolz auf die Gemeinsamkeiten mit der Deutschen Mentalität ist, gesorgt.


Aber ich denke, daß gerade auch unser Land nun durch Japan aufgerüttelt wird.

Daß die Welt gerade auf einem Prüfstand steht.
Daß die Massen immer mehr aufbegehren und politisch wie ökonomisch Weichen gestellt werden könnten.
Daß Nachhaltigkeit künftig nicht nur in Werbespots der Industrie- und Energiewirtschaft als Saubermacher hinhalten muß.
Ja, daß die Welt nach dem (erfolgreichen) Aufruhr in Nordafrika und nach dem abwenden des Super GAU in Japan (hoffentlich bekommen die das noch in den Griff), eine andere wird.

Und daß auch Japan vielleicht eines Tages das umdenken der Deutschen wohlwollend registrieren kann.

Ich weiß Gisi, das  ist Wunschdenken, denn große Teile der Gesellschaft laufen heute leider noch immer mit Scheuklappen herum. Setzen weiterhin ein großes Vertrauen in die Volksvertreter, in unser Wirtschafts- und Geldsystem und denken, "Die werden schon alles richtig machen. Schließlich dienen sie dem Volk."
"Und wenn nicht sie [die Regierenden], gibt es ja noch die Opposition, die alles wieder richten wird, wenn die einen etwas versemmelt haben."

Wer weiß, wie dramatisch es noch werden muß, bis sich dieses Weltbild der Menschen ändert. Bis sie erkennen, daß das Böse schon lange unter uns ist.
 
Ich bin jedenfalls der Hoffnung, wie G. Schramm sicher auch, daß die Zeit reif ist.

In diesem Sinne,  Gruß Wolle

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Published by Gisi & Wolle
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Aufgelesen

Falsches Spiel mit tunesischen Pflegeschülern

 

http://www.nachdenkseiten.de/?p=18340#more-18340

Weisheiten

„Die Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich hingenommen."


Arthur Schopenhauer

Ein Kreuz für die Demokratie

"Heißa, es ist Wahltag." wird die Zeitung fürs Fußvolk der Demokratie wohl einen Tag vorher in ihrer bundesweit kostenlosen Ausgabe als Aufmacher liefern.
Und die Mutti der Nation wird uns auf ihre gewohnt zurück haltende Art auf Seite 1 entgegen lächeln.
Das mag der Deutsche!
Denn was nützt ein Strahlemann von Bundeskanzler, der sein Volk verrät und sich dann an die Oligarchen verdingt?
Da ist einem eine Frau, ein Mensch wie du und ich, schon lieber. Zudem eine Frau mit Durchblick, die weiß, was am besten fürs Deutsche Volk ist. Die sich nicht beirren läßt, wenn es um den Deutschen Aufschwung geht und sich auch nicht davor scheut, Tacheles zu reden, wenn es um den Preis für blühende Märkte geht.
Ja, die Deutschen lieben diese Frau, die sich aus der Uckermark aufmachte, um im Westen dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Und für blühende Landschaften zu sorgen.
Und das tolle, diese blühenden Landschaften wird es bald Europa- weit geben: Mutti hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Werte nicht für sich zu behalten, einem einzigen Land zu vermitteln.
Denn Deutschland ist jetzt Europa und Europa Deutschland. Und wer eine Währung hat, hat auch eine gemeinsame Wirtschafts- und Geldpolitik!
Hat Verantwortung für alle im Verbund.
Und auch für diese ethischen Maßstäbe lieben wir sie.
Wer böse war und immer über seine Verhältnisse gelebt hat,, muß dann auch mal sparen.
Aber die jungen Menschen in diesen Ländern verstehen sicher, daß ihre Zukunftsperspektiven momentan gerade mal nicht so gut sind.

Denn am Ende warten ja die blühenden Landschaften.

 

 Man wird unschwer meinen Zynismus aus diesen Zeile heraus gehört haben. Zumindest der Leser, der  etwas kritischer durchs Leben geht, als die Allgemeinheit. Der eher hellhörig als hörig die ganzen Ereignisse dieser Tage in Politik  und Wirtschaft betrachtet.
Denn das Märchen von Mutti, das sicher durch ihren Vergleich mit der schwäbischen Hausfrau im Jahre 2008 entstanden ist zeigt, daß oft gesagtes irgendwann zur Realität für die Menschen wird.
Und mir kommt es vor, als wenn das in Deutschland recht fix geht. Denn wie kann es angehen, daß diese Frau von den Deutschen völlig außerhalb ihre Wirkungsraumes und abgetrennt von der Partei und deren agieren, wahrgenommen wird?
Einige werden die Antwort kennen.
Wer nicht, sollte sich einmal meine Gedanken zu den Wahlen im Folgenden durch lesen.

 

Wahlen in Zeiten des Mainstreams