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  • : Man denkt, man versteht die Welt nicht mehr, wenn man sich heute die Gesellschaft, die Politik, das Arbeitsumfeld und vieles mehr betrachtet. Sind wir alle der Spielball von Politikern, Unternehmern, Institutionen? Über diese und andere Gegebenheiten unserer Tage wird hier berichtet. Wir möchten Interessierte einladen, uns bei unseren Gedanken über die Politik, Meinungsmache, Korruption uvm. zu begleiten.
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25. Februar 2011 5 25 /02 /Februar /2011 07:37

 

 

Hallo Wolle,

die Nachrichten heute morgen sind richtig gruselig. Was in Libyen los ist, scheint keiner so recht zu wissen und alle raten und spekulieren wild herum. Ich hoffe die ganze Zeit, das diese Mord- und Totschlag Geschichten so nicht stimmen, die man munkelt. Aber vermutlich ist es noch viel schlimmer, als vermutet. Kann man nur hoffen, das bald einer die Ölquellen anzündet. Dann wird die Weltgemeinschaft eingreifen - aber was wird dann? Besetzung der Ölquellen und die Libyer haben nicht mehr Gaddafi sondern BP und Konsorten, die sie nach Strich und Faden bescheis....? Na ja, die bringen sie vielleicht nicht gleich um - so wie es jetzt wohl geschieht. Entschuldige meinen Zynismus zu der frühen Stunde.

Eigentlich wollte ich Dir auch nur zwei Artikel schicken. Geht immer noch um den selbstherrlichen von und zu. Aber endlich melden sich mal Professoren und Lehrpersonal einer Uni, um dieses "Vergehen" des Herrn von und zu, in die richtige Perspektive zu setzen. Dass habe ich die ganze Zeit vermisst und wunderte mich darüber, wie die CDU/CSU damit umgeht. Wenn Du in der Schule beim abschreiben erwischt wirst, fliegst Du aus der Klasse, mußt zum Rektor und die Arbeit wiederholen - das ist das Mindeste, was passiert. Und in der Regel geht es an der Uni ähnlich zu, jedenfalls bekommt man ganz sicher keinen Dr dafür. Und anscheinend zieht sich die Abschreiberei des Herrn von und zu ja immer weitere Kreise. Seine Doktorarbeit scheint beschränkt zu sein, auf das zusammenstellen von Fremdtexten.
Der Mann muss wirklich raus aus dieser Position. Der macht ja die ganze deutsche Politik lächerlich, wenn er im Amt bleibt. Unfähige haben wir ja schon genug da sitzen... Unfähige und Dumme, dazu auch noch selbstgerechte, Lügner müssen wir uns doch nicht auch noch gefallen lassen. Und das auch noch mit Kanzlerins Rückhalt.

lieben Gruß und schönen Tag, Gisi

 

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,747465,00.html

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,747492,00.html

 

 

 

 

Hochmut kommt vor dem Fall..

 

 

Hallo Gisi,

 

über dieses Schreiben der  bayerischen Professoren habe ich gestern im Radio gehört. Und es ist wirklich ein Unding, wie diese Sache von den Politikern teilweise herunter gespielt wird.

Da weiß mancher wohl nicht, wie er die Nase nach Volkes Meinung richten soll.
Und glaubt womöglich dem Schmutzblatt Nr.1, daß die Mehrheit der Deutschen hinter zu Guttenberg steht. Oder die sind schon so abgeglitten, daß sie sie es ganz normal finden, Ethik und Amt voneinander zu trennen. Aber nein, sie haben ihre ganz eigene Etihik (Utilitarismus - gut ist, was nützlich ist).

Es wird Zeit für unsere Politiker, mal wieder rationales Denken und den Verstand einzuschalten!

 

Deine Einschätzung zu Libyen teile ich völlig. Der Gewaltherrscher Gadaffi ist völlig abgedreht und setzt jetzt alle Mittel gegen sein Volk ein.
Und die Weltpolitik guckt dumm zu.

Muß sie sich schließlich erst einmal daran gewöhnen, daß der Libysche Herrscher, ihr Handelspartner, ein Massenmörder ist.

Aber so richtig wahrhaben wollen es bisher scheinbar nur wenige.

Die Berichte  aus Libyen werden immer besorgniserregender. Und, wie ich dir am Telefon bereits sagte, bin auch ich der Meinung, daß man da eigentlich langsam eingreifen müßte.

Aber scheinbar muß Libyen wirklich erst brennen, bis etwas geschieht.

 

Auf jeden Fall hat Barack Obama sich nun auch endlich dazu entschlossen, Position gegen Gadaffi zu beziehen.

Kann man nur hoffen, daß sich das Volk in Libyen ganz schnell behauptet.

 

Gruß Wolle

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Aufgelesen

Falsches Spiel mit tunesischen Pflegeschülern

 

http://www.nachdenkseiten.de/?p=18340#more-18340

Weisheiten

„Die Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich hingenommen."


Arthur Schopenhauer

Ein Kreuz für die Demokratie

"Heißa, es ist Wahltag." wird die Zeitung fürs Fußvolk der Demokratie wohl einen Tag vorher in ihrer bundesweit kostenlosen Ausgabe als Aufmacher liefern.
Und die Mutti der Nation wird uns auf ihre gewohnt zurück haltende Art auf Seite 1 entgegen lächeln.
Das mag der Deutsche!
Denn was nützt ein Strahlemann von Bundeskanzler, der sein Volk verrät und sich dann an die Oligarchen verdingt?
Da ist einem eine Frau, ein Mensch wie du und ich, schon lieber. Zudem eine Frau mit Durchblick, die weiß, was am besten fürs Deutsche Volk ist. Die sich nicht beirren läßt, wenn es um den Deutschen Aufschwung geht und sich auch nicht davor scheut, Tacheles zu reden, wenn es um den Preis für blühende Märkte geht.
Ja, die Deutschen lieben diese Frau, die sich aus der Uckermark aufmachte, um im Westen dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Und für blühende Landschaften zu sorgen.
Und das tolle, diese blühenden Landschaften wird es bald Europa- weit geben: Mutti hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Werte nicht für sich zu behalten, einem einzigen Land zu vermitteln.
Denn Deutschland ist jetzt Europa und Europa Deutschland. Und wer eine Währung hat, hat auch eine gemeinsame Wirtschafts- und Geldpolitik!
Hat Verantwortung für alle im Verbund.
Und auch für diese ethischen Maßstäbe lieben wir sie.
Wer böse war und immer über seine Verhältnisse gelebt hat,, muß dann auch mal sparen.
Aber die jungen Menschen in diesen Ländern verstehen sicher, daß ihre Zukunftsperspektiven momentan gerade mal nicht so gut sind.

Denn am Ende warten ja die blühenden Landschaften.

 

 Man wird unschwer meinen Zynismus aus diesen Zeile heraus gehört haben. Zumindest der Leser, der  etwas kritischer durchs Leben geht, als die Allgemeinheit. Der eher hellhörig als hörig die ganzen Ereignisse dieser Tage in Politik  und Wirtschaft betrachtet.
Denn das Märchen von Mutti, das sicher durch ihren Vergleich mit der schwäbischen Hausfrau im Jahre 2008 entstanden ist zeigt, daß oft gesagtes irgendwann zur Realität für die Menschen wird.
Und mir kommt es vor, als wenn das in Deutschland recht fix geht. Denn wie kann es angehen, daß diese Frau von den Deutschen völlig außerhalb ihre Wirkungsraumes und abgetrennt von der Partei und deren agieren, wahrgenommen wird?
Einige werden die Antwort kennen.
Wer nicht, sollte sich einmal meine Gedanken zu den Wahlen im Folgenden durch lesen.

 

Wahlen in Zeiten des Mainstreams