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  • : Man denkt, man versteht die Welt nicht mehr, wenn man sich heute die Gesellschaft, die Politik, das Arbeitsumfeld und vieles mehr betrachtet. Sind wir alle der Spielball von Politikern, Unternehmern, Institutionen? Über diese und andere Gegebenheiten unserer Tage wird hier berichtet. Wir möchten Interessierte einladen, uns bei unseren Gedanken über die Politik, Meinungsmache, Korruption uvm. zu begleiten.
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22. Januar 2013 2 22 /01 /Januar /2013 12:57

Man muß sie einfach lieben, diese Frau, die sich unseres Wohlstandes angenommen hat. Die unserem Land trotz der weltweiten wirtschaftlichen Probleme Erfolgsbilanzen verschafft, von denen andere Länder nur träumen.

Die Menschen in Arbeit bringt und somit dem Slogan, "Sozial ist, was Arbeit schafft", vollkommen Rechnung trägt.


Das Deutsche Volk mag sie also, diese Kanzlerin, die aufgrund  ihrer hohen Intelligenz und ihrem Durchblick, nicht gerne lange um den Brei herum redet. Sondern ganz einfach regiert. Die Probleme anpackt!

Aber die Deutschen mögen auch Dieter Bohlen.

Und niemand kommt auf den Verdacht, daß es nur leere Worthülsen sein könnten, die uns da entgegen geschleudert werden. Und erst recht nicht, daß sich da einer Wortschöpfung bedient wird, den Euphemismen, die allein dazu da sind, Tatsachen abzuschwächen, umzukehren, zu verschleiern oder gar für nichtig zu erklären.   


Wir leben in einer Demokratie und da macht man so etwas nicht! 

Aber sind die primären Merkmale einer Demokratie nicht auch, das soziale Wohlbefinden der Menschen zu garantieren, die Menschenwürde zu wahren und dem Volkswillen zu entsprechen? 

 

Sicher hat der Bürger unseres Landes heute oft keinen Überblick mehr, was da in der Politik und Wirtschaft abgeht. Und besonders zur Eurokrise vermag er sich kein Urteil zu bilden, weil alles viel zu unüberschaubar ist. 

Und der Neoliberalismus in seinem ganzen verheerenden Ausmaß, ist noch schwerer zu überschauen. Wenn er nicht sowieso als Weltverschwörung eingestuft wird...

Aber darf das dazu führen, daß man seine Gedanken abstellt und kritiklos alles übernimmt, was man von den Volksvertretern hört - oder suggeriert bekommt? 

 

Daß Menschen einfach weghören, wenn im Bundestag die Opposition ans Mikro tritt?

Wieso machen das wohl viele ehemalige DDR- Bürger heute nicht mehr?

Wegen des Überangebots an Südfrüchten?


Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.  Und das ist kein Slogan oder gar ein Euphemismus.

 

Sondern schlichte Lebensweisheit.

 

U. E.

 

 

http://www.nachdenkseiten.de/?p=15497#more-15497

 

 

 

 


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Published by Gisi & Wolle
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Aufgelesen

Falsches Spiel mit tunesischen Pflegeschülern

 

http://www.nachdenkseiten.de/?p=18340#more-18340

Weisheiten

„Die Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich hingenommen."


Arthur Schopenhauer

Ein Kreuz für die Demokratie

"Heißa, es ist Wahltag." wird die Zeitung fürs Fußvolk der Demokratie wohl einen Tag vorher in ihrer bundesweit kostenlosen Ausgabe als Aufmacher liefern.
Und die Mutti der Nation wird uns auf ihre gewohnt zurück haltende Art auf Seite 1 entgegen lächeln.
Das mag der Deutsche!
Denn was nützt ein Strahlemann von Bundeskanzler, der sein Volk verrät und sich dann an die Oligarchen verdingt?
Da ist einem eine Frau, ein Mensch wie du und ich, schon lieber. Zudem eine Frau mit Durchblick, die weiß, was am besten fürs Deutsche Volk ist. Die sich nicht beirren läßt, wenn es um den Deutschen Aufschwung geht und sich auch nicht davor scheut, Tacheles zu reden, wenn es um den Preis für blühende Märkte geht.
Ja, die Deutschen lieben diese Frau, die sich aus der Uckermark aufmachte, um im Westen dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Und für blühende Landschaften zu sorgen.
Und das tolle, diese blühenden Landschaften wird es bald Europa- weit geben: Mutti hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Werte nicht für sich zu behalten, einem einzigen Land zu vermitteln.
Denn Deutschland ist jetzt Europa und Europa Deutschland. Und wer eine Währung hat, hat auch eine gemeinsame Wirtschafts- und Geldpolitik!
Hat Verantwortung für alle im Verbund.
Und auch für diese ethischen Maßstäbe lieben wir sie.
Wer böse war und immer über seine Verhältnisse gelebt hat,, muß dann auch mal sparen.
Aber die jungen Menschen in diesen Ländern verstehen sicher, daß ihre Zukunftsperspektiven momentan gerade mal nicht so gut sind.

Denn am Ende warten ja die blühenden Landschaften.

 

 Man wird unschwer meinen Zynismus aus diesen Zeile heraus gehört haben. Zumindest der Leser, der  etwas kritischer durchs Leben geht, als die Allgemeinheit. Der eher hellhörig als hörig die ganzen Ereignisse dieser Tage in Politik  und Wirtschaft betrachtet.
Denn das Märchen von Mutti, das sicher durch ihren Vergleich mit der schwäbischen Hausfrau im Jahre 2008 entstanden ist zeigt, daß oft gesagtes irgendwann zur Realität für die Menschen wird.
Und mir kommt es vor, als wenn das in Deutschland recht fix geht. Denn wie kann es angehen, daß diese Frau von den Deutschen völlig außerhalb ihre Wirkungsraumes und abgetrennt von der Partei und deren agieren, wahrgenommen wird?
Einige werden die Antwort kennen.
Wer nicht, sollte sich einmal meine Gedanken zu den Wahlen im Folgenden durch lesen.

 

Wahlen in Zeiten des Mainstreams