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  • : Man denkt, man versteht die Welt nicht mehr, wenn man sich heute die Gesellschaft, die Politik, das Arbeitsumfeld und vieles mehr betrachtet. Sind wir alle der Spielball von Politikern, Unternehmern, Institutionen? Über diese und andere Gegebenheiten unserer Tage wird hier berichtet. Wir möchten Interessierte einladen, uns bei unseren Gedanken über die Politik, Meinungsmache, Korruption uvm. zu begleiten.
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9. Dezember 2013 1 09 /12 /Dezember /2013 00:00

Der Mensch in unserem Kulturkreis ist stolz, ein selbstbestimmtes und freies Leben zu führen. Er lebt in einer sehr wohlhabenden Region, ist durch die Verfassung seines Landes sozial abgesichert und ist in der Regel auch in der Lage, sich diverse Luxusartikel zu leisten.
Was will man mehr, als sein Auskommen?
Fürwahr hat der Mensch heute mehr zum Leben als noch vor ein paar hundert Jahren. Der Feudalismus in seiner damaligen Form ist abgeschafft und jeder hat sein Leben selbst in der Hand. Kann sich beruflich selbständig orientieren. Etwas aus sich und seinem Leben machen. Und dann die Früchte des Fleißes ernten, indem er sich ein schönes Heim schafft. Sich mit Luxusgütern seiner Wahl umgibt.
Das ist alles schön und gut.

Aber ist es das, was der Mensch auch wirklich möchte?
Sich materielles Glück mit einer Menge Arbeit zu erkaufen? Sich Wohneigentum zulegen, das durch Wucherkredite doppelt so teuer wird, als es vom materiellen Wert eigentlich ist?
Sich völlig überteuerten Elektronikkram anschaffen, nur weil ihn andere auch haben?
Und da geht es auch schon los!

Sind wir wirklich so selbstbestimmt, so frei in unserem Handeln und Denken, wie wir es uns oft einreden oder eingeredet bekommen?

Hier im Blog fiel schon oft der Begriff PR und Meinungsmanipulation. Und das ist heute nicht mehr nur eine Spielart des Einzelhandels, um den Kunden zum  Kauf eines neuen Joghurt oder Waschmittels zu bewegen. Nein, das ganze hat  sich  mittlerweile zu einer meinungsbildenden, ja -manipulierenden, Industrie entwickelt. Und nicht nur der Industrie. Die Politik, die Wirtschaft, Banken, Versicherungen - alle pflanzen heute ihre Anliegen in die Gehirne der Menschen. Man schaue sich nur einmal die pemanenten Börsenmeldungen in den Medien an. Die ja eigentlich nur, wenn überhaupt,  die 1% der Aktionäre in unserer  Gesellschaft interessieren.
Aber vielleicht soll uns ja die  Wichtigkeit der Finanzmärkte suggeriert werden. Oder die Alternativlosigkeit von Milliardenhilfen für die Banken.
Die mit ihrer Wertschöpfung sowieso schon jährlich Abermilliarden Euro vom Volksvermögen abgreifen, ohne einen Finger dafür zu rühren.

Das ist eine Sache, mag der ein oder andere denken.
Aber leider ist das nur ein Fragment, wenn man sich die ganze Manipulation anschaut.
Sicher, das wird der Leser an dieser Stelle noch nicht wahr haben wollen. Schließlich denken und handeln wir alle rational und würden schließlich merken, wenn wir fremd gesteuert sind.
Aber schauen sie sich einmal folgendes Video und den Artikel über die Geschichte und die Hintergründe der Massenmanipulation an.

 


 

 



Massenmanipulation 

 

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Published by Gisi & Wolle
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Aufgelesen

Falsches Spiel mit tunesischen Pflegeschülern

 

http://www.nachdenkseiten.de/?p=18340#more-18340

Weisheiten

„Die Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich hingenommen."


Arthur Schopenhauer

Ein Kreuz für die Demokratie

"Heißa, es ist Wahltag." wird die Zeitung fürs Fußvolk der Demokratie wohl einen Tag vorher in ihrer bundesweit kostenlosen Ausgabe als Aufmacher liefern.
Und die Mutti der Nation wird uns auf ihre gewohnt zurück haltende Art auf Seite 1 entgegen lächeln.
Das mag der Deutsche!
Denn was nützt ein Strahlemann von Bundeskanzler, der sein Volk verrät und sich dann an die Oligarchen verdingt?
Da ist einem eine Frau, ein Mensch wie du und ich, schon lieber. Zudem eine Frau mit Durchblick, die weiß, was am besten fürs Deutsche Volk ist. Die sich nicht beirren läßt, wenn es um den Deutschen Aufschwung geht und sich auch nicht davor scheut, Tacheles zu reden, wenn es um den Preis für blühende Märkte geht.
Ja, die Deutschen lieben diese Frau, die sich aus der Uckermark aufmachte, um im Westen dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Und für blühende Landschaften zu sorgen.
Und das tolle, diese blühenden Landschaften wird es bald Europa- weit geben: Mutti hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Werte nicht für sich zu behalten, einem einzigen Land zu vermitteln.
Denn Deutschland ist jetzt Europa und Europa Deutschland. Und wer eine Währung hat, hat auch eine gemeinsame Wirtschafts- und Geldpolitik!
Hat Verantwortung für alle im Verbund.
Und auch für diese ethischen Maßstäbe lieben wir sie.
Wer böse war und immer über seine Verhältnisse gelebt hat,, muß dann auch mal sparen.
Aber die jungen Menschen in diesen Ländern verstehen sicher, daß ihre Zukunftsperspektiven momentan gerade mal nicht so gut sind.

Denn am Ende warten ja die blühenden Landschaften.

 

 Man wird unschwer meinen Zynismus aus diesen Zeile heraus gehört haben. Zumindest der Leser, der  etwas kritischer durchs Leben geht, als die Allgemeinheit. Der eher hellhörig als hörig die ganzen Ereignisse dieser Tage in Politik  und Wirtschaft betrachtet.
Denn das Märchen von Mutti, das sicher durch ihren Vergleich mit der schwäbischen Hausfrau im Jahre 2008 entstanden ist zeigt, daß oft gesagtes irgendwann zur Realität für die Menschen wird.
Und mir kommt es vor, als wenn das in Deutschland recht fix geht. Denn wie kann es angehen, daß diese Frau von den Deutschen völlig außerhalb ihre Wirkungsraumes und abgetrennt von der Partei und deren agieren, wahrgenommen wird?
Einige werden die Antwort kennen.
Wer nicht, sollte sich einmal meine Gedanken zu den Wahlen im Folgenden durch lesen.

 

Wahlen in Zeiten des Mainstreams