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  • : Man denkt, man versteht die Welt nicht mehr, wenn man sich heute die Gesellschaft, die Politik, das Arbeitsumfeld und vieles mehr betrachtet. Sind wir alle der Spielball von Politikern, Unternehmern, Institutionen? Über diese und andere Gegebenheiten unserer Tage wird hier berichtet. Wir möchten Interessierte einladen, uns bei unseren Gedanken über die Politik, Meinungsmache, Korruption uvm. zu begleiten.
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8. September 2012 6 08 /09 /September /2012 01:55

Wie ist das eigentlich mit den Ideologien? Mit den christlichen, den politischen oder anderen recht eng eingegrenzten Weltbildern, die die Betreffenden (oder Betroffenen?) ganz für sich vereinnahmen. Sie im Denken und Handeln auf recht engem Terrain halten?


Sie gehören zu unserem Leben dazu wie der Altar in unseren Wohnzimmern, der abermillionen Menschen, die damit ihre kostbare Freizeit verbringen, täglich aufs Neue vermittelt, was die wahren Werte sind.
Ja, was Leben ist.


Wer derart umfassend informiert ist, muß einfach wissen, welche Gefahren Ideologien in sich bergen. Es ist ja auch hinreichend bekannt, daß sich nur Menschen in einer existentiellen Krise Sekten und politischen Randgruppen anschließen.

Und eben die Nutznießer eben jener Systeme.

Die materiellen oder persönlichen Nutzen (in Form von Macht über andere) aus solchen geschlossenen Systemen ziehen.

Einem selbst könnte so etwas natürlich nie passieren.

Man ist sich nicht einmal bewußt, daß man selbst über so etwas wie ein Weltbild verfügt.

Erst bei Diskussionen über diese Randgruppen ist festzustellen, daß viele Menschen doch eine ganz dedizierte Auffassung haben, was falsch ist. Was nicht ihrer angestammten Meinung, ihrem Weltbild, entspricht.

Man könnte annehmen, daß die sektiererischen Gedankenmuster einer Freikirche ja wirklich abnormal sind  und einem schon der gesunde Menschenverstand sagt, daß das reines Schwarzweißdenken, hervorgerufen durch eine Gehirnwäsche, ist.


Aber ich spreche hier nicht nur von christlichen Weltbildern, von Ideologien, die sich allein auf Glauben begründen und die ihre ganze Weisheit aus einem oder ein paar wenigen Büchern beziehen.

 

Selbst politische Strömungen, die sich ja doch auf fundamental  realistischerem Terrain befinden, werden von Menschen ohne vermeintliches Weltbild auf diese Stufe gestellt.

Und eigentlich versuchen sie doch nur, aus ihrer eigenen Seifenblase heraus in die andere einzustechen.

Aber wenn sie das nicht mit einer hohlen Nadel bewerkstelligen, also mit einer Intelligenz ausgestattet, die dem Gegenüber überlegen ist, bringen sie auch allzuleicht ihre eigene Blase zum platzen.

Und offenbaren, daß hinter ihrem (selbstlosen) agieren sehr wohl auch ein Weltbild steht.

Das dazu oft auf einem noch schwächeren Fundament steht.


"Schwächeres Fundament"? Ist die ausgewogene Information der  Medien denn kein Garant mehr für rationales abwägen und objektives Beurteilen?

Ich denke nein. Die immer größer werdende Zahl von Menschen, die sich aus ihrer einst unsichtbaren Seifenblase befreien, sollte zu denken geben.


Mehr über Seifenblasen... hier:

 

http://www.spiegelfechter.com/wordpress/8521/seifenblasenwelten

 




 

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20. Mai 2012 7 20 /05 /Mai /2012 02:27

 

Springers Gazette für die Intellektuellen in unserem Lande hat mal wieder die Frage aufgeworfen, wieso wir eigentlich so gut zu den Griechen sind.

 

Und in einem äußerst wirren Artikel, der die Bedeutung Hellas als die Wiege der Demokratie, der Kultur und Olympias aufgreift - dann in Frage stellt, schließlich zum Ergebnis kommt, daß sie unser Geld ja eigentlich nicht wert sind.


Man kann sie ja auch nicht verstehen, die Griechen, die sich öffentlich gegen unsere ach so intelligenten Lösungsmöglichkeiten stellen...

 

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106342979/Warum-wir-mit-den-Griechen-so-zimperlich-umgehen.html?wtmc=nl.wdwbaufmacher

 

zịm-per-lich
abwertend - überempfindlich.
Sei nicht so zimperlich - es tut doch gar nicht weh!

Deutsches Woerterbuch  

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5. März 2012 1 05 /03 /März /2012 04:52

Beim Großteil der deutschen Bevölkerung ist es trotz der ständig weiter ansteigenden Verarmung der Menschen immer noch nicht angekommen, daß die Regierung gegen das Volk arbeitet.
Der Aufschwung ist da, sicher.
Aber wir merken es nicht.
Und die schwarzen Wolken, die bei der Konjunktur schon wieder am Himmel aufziehen, kann die Mehrheit auch nicht kratzen. Denn die hat eh schon seit Jahren immer weniger im Portemonnaie. Und da nützt auch alles reden der Politiker, das uns suggerieren soll, daß es uns Deutschen doch gut geht, nichts.
Gut gegenüber anderen Ländern!
Aber das ist auch ein Mittel, um das Volk zu verarsch...
Denn durch deutschen Druck werden diesen anderen Ländern Spardiktate aufgezwängt, deren Wirtschaft in die Knie gezwungen und Millionen Menschen ihrer Existenz und Lebensgrundlage beraubt. Die Kinder in der Schule vor Hunger umkippen läßt.

    
Wer sich die Ansichten der Menschen in seinem Umfeld zu diesen Themen betrachtet, der müßte eigentlich die Hoffnung aufgeben, daß der Deutsche ein vernunftbegabter Mensch ist.
Und man möchte ihn, eingelullt in sein Weltbild von Seifenopern, von Hartz IV-, Koch- und Auswanderer- Storys, die er alltäglich an seinem Altar in HD - Qualität einnimmt, sich selbst überlassen.

Ist er doch noch nicht einmal in der Lage, kritisch zu hinterfragen, was da eigentlich Tag für Tag auf seine Sinne einströmt. Und warum.
Der Mensch sollte doch fähig sein, zu selektieren, was für ihn wichtig ist und was absolut unsinnig.
Informationen  rational zu konsumieren...

Aber das ist nicht mehr der Fall bei einem Großteil unserer Bevölkerung.

Wichtig ist, was einem ständig vorgekaut wird - und wenn es auch noch so fern von seinem eigenen Leben ist. Und seinen Erfahrungen, seinem Alltag, absolut widerspricht.

Wieso sollte man solchen Menschen, die es nicht anders wollen, also immer wieder nahe bringen wollen, daß es eine Wahrheit, eine Wirklichkeit hinter diesem Weltbild von Plattheiten und gesteuerten Informationen gibt, die wesentlich logischer und verständlicher ist?

Ja, daß es überhaupt so etwas wie ein Weltbild, eine Ideologie gibt, der auch sie ohne es zu wissen anhängen. 
Und nicht alles, was um sie herum geschieht, reiner Zufall ist.

Vielleicht, weil da noch ein letzter Funken Hoffnung ist, daß die Menschen aus eigenem Ansporn heraus kritikfähig werden können.
Daß sie zu selektieren vermögen, wofür es sich wirklich lohnt, auf die Barrikaden zu gehen. Und wenn es auch nur der Aufstand im Kopf ist.

Eine Publikation von Verdi über die Eurokrise läßt zudem ein wenig Hoffnung aufkommen, daß beim Deutschen doch noch nicht Hopfen und Malz verloren ist.
Daß er vielleicht doch noch in der Lage ist, über seinen Tellerrand der Belanglosigkeiten zu schauen.
Und der ein oder andere eventuell doch noch etwas von seiner Apathie verlieren könnte.



www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/12_02_Eurokrise_ohne_Ende.pdf

 

U.E.

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19. Dezember 2011 1 19 /12 /Dezember /2011 07:59

Eigentlich ist der Ausspruch ja untrennbar mit Großbritannien verbunden. Mit dem Engländer und seinem Anspruch auf die eigenen vier Wände. Die bei ihm wohl einen ganz eigenen Stellenwert einnehmen. 

Doch das Recht auf Schutz und Unantastbarkeit des Privatlebens ist doch eigentlich in jeder Verfassung irgendwie festgelegt.

Und wohl jeder Mensch, weltweit, identifiziert sich doch darin mit dem Engländer, daß dieser persönliche Bereich etwas ganz besonderes ist.

Da muß das Heim auch nicht unbedingt ein beschauliches Reihenhaus in irgendeinem Londoner Vorort sein.

 

Die eigenen vier Wände sind tabu für Außenstehende. Man kann schalten und walten wie einem beliebt, seine ganze Persönlichkeit in die Gestaltung dieses Bereichs einbringen.

Sich ein gemütliches Heim schaffen.

Sich über die Welt da draußen Gedanken machen und auch mal seinem Frust über Vorgesetzte, Nachbarn, Freunde... die einem übel mitgespielt haben, Luft machen.


Sie ist also ganz wichtig, diese Privatsphäre.


 

Doch so privat, wie man es von den Engländern kennt und auch für sich persönlich beansprucht, ist das ganze heute gar nicht mehr.

Die individuelle Gestaltungsmöglichkeit wird z.B. durch das uniforme Angebot an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen sehr stark eingeschränkt.

Das freie Entfalten der Persönlichkeit ebenfalls, denn die Informationen zu Gut und Böse zu Lustig und Abstoßend - eben zur Meinungsbildung jeglicher Art - werden von außen gezielt eingeschleust.

Und erzeugen eine erhebliche Gleichschaltung der Menschen auch im privaten Bereich. 

Wohl dem, der jetzt an Orwell denkt.

 

Wie weit das heute fortgeschritten ist, wird im folgenden Blog von Jacob Jung wieder einmal hervorragend erklärt.

 

 

link


 

 

 

 

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12. November 2011 6 12 /11 /November /2011 06:34

Seit etlichen Monaten ist Griechenland - als vermeintlich einer der Hauptverantwortlichen für die Eurokrise - in den Deutschen Medien präsent.
Boulevardpresse und die seriösen Medien schlagen da in die gleiche Kerbe, indem sie die Faulheit des griechischen Volkes zum Grund allen Übels erklären.

Politiker nahezu jeder Ausrichtung lassen sich ebenfalls auf dieses Niveau herab und selbst von höchster Stelle, von der Bundeskanzlerin, hagelt es permanent Kritiken gegen dieses faule Volk.

Natürlich ein gefundenes Fressen für Deutsche Gemüter. Denn wir sind ja die fleißigen in Europa. In der Welt überhaupt.    

Es wurmt uns sowieso schon lange. daß wir unser sauer verdientes Geld den Hellenen im Urlaub in den Rachen werfen.
Die leben dort bei Dauersonnenschein in den Tag hinein und versüßen sich den Alltag mit der Rente der toten Tante.
Und baggern auch noch unsere Frauen an.
Sooo geht das natürlich nicht!

Die Überheblichkeit der Deutschen, die ich schon an anderen Stellen im Blog angesprochen habe, zeigt sich hier mal wieder sehr deutlich.

Aufklärung zum Thema Griechenland, zum Versagen der Presse und vor allem der Politiker, bieten folgende Berichte:      



Medien machen Griechen zu Idioten 
 http://www.youtube.com/watch?v=mamPM5q1lDI&feature=related


Panorama deckt auf
 http://www.youtube.com/watch?v=LC6ch850mCU&feature=related

 

 

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7. November 2011 1 07 /11 /November /2011 11:43

Viele Menschen machen sich keine Gedanken über die Demokratie. Wir leben in einer und das ist gut so.

Schließlich gibt es freie Wahlen und alle der angestammten demokratischen Parteien tun ihr möglichstes.

Haben sie auch gar keine anderen Möglichkeiten im Rahmen des Grundgesetzes!

Also Friede, Freude, Eierkuchen, wenn man nur die Parteien mit dem D im Namen wählt.

Wer jedoch die politischen Geschehnisse verfolgt - und versucht, sein Demokratieverständnis außen vor zu lassen, der muß sich zwangsläufig an den Kopf fassen.

Denn Nichtbeachtung, ja teilweise  auch Aushebelung der Verfassung, Alleingänge der Regierung ohne die anderen Fraktionen, verarschung der Bürger durch manipulierte Informationen und Tatsachenverdrehung, lassen einen nicht mehr zu dem Schluß kommen, daß da Volksvertreter am Werk sind.

Folgender Artikel bei Kritische Massen ist zu diesem Thema sehr lesenswert.      

 

http://kritische-massen.over-blog.de/article-german-china-der-euro-lebt-noch-die-demokratie-ist-schon-tot-88139692.html 

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18. Juli 2011 1 18 /07 /Juli /2011 03:54
Wer unser Blog liest, die Nachdenkseiten oder andere Web- Publikationen, die sich mit der Gegenöffentlichkeit, mit den wahren Zusammenhängen in Politik und Wirtschaft, befassen, weiß natürlich, daß der Aufschwung, den die Politik und die Medien so lautstark feiern, ein sehr einseitiger ist. Und daß der Arbeitnehmer davon so gut wie nichts sieht. Und erst recht nicht in der Geldbörse spürt.

Und obwohl die Zahl der Aufgeklärten wächst, ist es dennoch die überwiegende Mehrheit des Volkes, die ihren „seriösen“ Medien Glauben schenkt, wenn verkündet wird, wie gut und schnell Deutschland doch die Finanzkrise und Arbeitslosigkeit überwunden hat.
Und daß das natürlich der Schwarzgelben Regierung zuzuschreiben ist.
Kritische Gedanken, daß da etwas nicht stimmen kann, scheinen beim Großteil des deutschen Volkes gar nicht aufzukommen.

Liegt es daran, daß ihnen immer neue Brocken von Nichtigkeiten, Konstruktionen von Schuldzuschreibungen an Pleiteländer oder Affairen zu Plagiatsmißbrauch und Emigratenhaß ala Sarrazin als Fraß vorgeworfen werden?

Daran, daß die Verdummungsmaschinerie TV mittlerweile nahezu perfekt funktioniert und die Leute sich heute nur noch in den HartzIV Wohnzimmern aufhalten, die ihnen rund um die Uhr vorgeführt werden?

Wohl von allen ein bißchen. Oder besser: Es wird ein Mix von allem sein, der dem Deutschen den rationalen Blick für seine Lage verwehrt.

Wie kann es sonst angehen, daß es dennoch kritische Magazine und Satiresendungen - es mögen eine handvoll sein – im Fernsehen gibt, bei denen man sich zwar entrüstet und vor Begeisterung auf die Schenkel klopft, hinterher aber kein bißchen ins Grübeln kommt, was man da gehört und gesehen hat?

Nein, wahrscheinlich eilt der Live- Zuschauer von Neues aus der Anstalt danach schnell nach Hause, um doch noch einen Happen von der aktuellen Nominierung bei Big Brother oder etwas von der neuen Vermüllung seiner Lieblings- HartzIV Familie zu erheischen.

Die Deutschen rühmen sich ja so gerne, das Volk der Dichter und Denker zu sein.
Aber das ist Geschichte!

Heute ist es für mich eher das Volk der Destruktiven und der Desinformierten. Oder auch ganz einfach, das Volk der Dummen.
Denn wo läßt sich sonst ein ganzes Volk gegen die schwächsten der Schwachen aufbringen, wie es hier der Fall ist?
Sich mit (ebenfalls) primitivsten Mitteln gegen andere Völker/Länder aufhetzen?
Oder sich den Stellenwert von Geld und Arbeit derart verdreht in die Gehirne einpflanzen, daß es eine Ehre für sie bedeutet, unter dem Existenzminimum arbeiten zu gehen?

Selbst in der DDR gab es prozentual mehr Kritiker (im Geiste), als heute bei uns.

Ich frage mich schon länger, was man mit einem derart oberflächlichen und manipulierten Volk noch alles anfangen kann, ohne daß es aufbegehrt.
Wahrscheinlich würde es sogar wieder mitmarschieren. Die militärische Grundlage ist ja schon geschaffen. Wäre nur noch das Grundgesetz leicht zu modifizieren. Aber das ist auch Auslegungssache.
Wie der Passus mit der Menschenwürde ganz am Anfang unserer Verfassung...

Deutschland macht sich wieder mal zum Affen Europas. Und es wird nicht mehr viele Solidarbündnisse geben, wie die Belgischen Gewerkschaften, die sich gegen die deutschen Niedriglöhne aussprechen. Oder wie die griechische Widerstandsbewegung, die sich mit der Deutschen Attac abgibt.
Irgendwann wird man wieder erkennen, daß die Deutschen es nicht anders wollen. Ja, daß sie unbelehrbar sind.

                                                                                                                      wl

http://www.neues-deutschland.de/artikel/202123.helft-heinrich.html

 
 
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8. Juli 2011 5 08 /07 /Juli /2011 07:39



Hat sich doch die Uno erdreistet, das deutsche Sozialsystem anzuprangern. 
Das darf sich in  Deutschland nur die Linke erlauben. Freilich mit den Folgen, daß sie vom Verfassungsschutz bespitzelt und von der Regierung permanent diskreditiert wird.
Aber sie darf es zumindest.

Jedes vierte Kind geht somit lt. Uno Bericht ohne Frühstück zur Schule. Zudem  wurden die Ungerechtigkeiten auf dem Deutschen Arbeitsmarkt wie im Sozialsystem bemängelt.
Es wurde das Thema HartzIV angesprochen. Nämlich daß die Bezüge der H-IV Empfänger keinen angemessenen Lebensstandard  ermöglichen.
Wie auch die doppelt so hohe Arbeitslosigkeit im Osten Deutschlands im Vergleich zum Westen angeführt wurde.

Doch der Deutsche Bürger, der ja dank seiner kritischen Medien abgeklärter über diese Dinge denkt, weiß natürlich, daß da nichts dran ist.
Die meisten Kinder haben Morgens einfach keinen Hunger und die, die wirklich nichts zu essen haben, stammen aus Raucherfamilien oder gehören dieser asozialen Bevölkerungsschicht an, die sich auf Kosten der Arbeitenden Luxusklamotten, Handys und Alkohol leistet.
Somit können die HartzIV Bezüge auch gar nicht zu niedrig sein!
 
Und so ist es nicht verwunderlich, daß alle Instanzen auch sofort auf die Barrikaden gingen. Alle voran natürlich das Sozial- sprich Arbeitsministerium, das beim UN- Schreiben die Fakten vermißt.
So greife das Bildungspaket durchaus, „entfalte seine Wirkung“ ?!?  – und wir verfügen in Deutschland über  die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit weltweit.
Und dann noch recht schwammig... : Das Rentensystem sei demografiefest.
Da fragt man sich doch unweigerlich, auf welchen Fakten das wohl beruht...
 
Zum Glück haben wir ja unsere Medien die uns die wahren Zusammenhänge erklären.
So ist die UN von der aggressiven Organisation Attac unterwandert, wie uns die seriösen Tagesthemen weis machen wollen. Pardon: aufklären!

Aber es ist beruhigend, daß wir in Deutschland  den richtigen Blick auf die Dinge haben. Oder vermittelt bekommen.

Und wer sagt denn, daß man von außen eine bessere, unverfälschtere  Sicht über die Dinge hat...


wl

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13470264/Vereinte-Nationen-ruegen-deutsches-Sozialsystem.html


http://meta.tagesschau.de/id/50700/bericht-ueber-un-ruege-fuer-deutschland-fragwuerdig

http://www.nachdenkseiten.de/?p=10019#h09


http://megahoschi.blog.de/

 

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20. Mai 2011 5 20 /05 /Mai /2011 02:41

War ich bis vor kurzem, ungeachtet der negativen Beispiele in der Politik, immer noch der Meinung, daß Frauen in Führungspositionen weitaus besser agieren als Männer.
Ihre Logik, ihr Gespür und ihre soziale Kompetenz  prädestinieren sie einfach dazu, bessere und vor allem gerechtere Entscheidungen zu treffen, als Männer es meist vermögen. So meinte ich.
 
Aber dieses Muttertagsdenken, das ja in unserer Gesellschaft häufig vertreten ist, scheint so nicht zu stimmen.
In der Wirtschaft gibt es an richtungsweisenden Positionen nämlich viel zu wenig Frauen, als daß man da heraus etwas ableiten könnte.

Und wenn man sich  aktuelle Beispiele aus der Politik heraus greift, sieht es für die Frau als Entscheidungsträger auch nicht gerade gut aus. Da wird gelogen, betrogen und  manipuliert – und das in einer Vehemenz, der so mancher männlicher  Politiker nicht das Wasser reichen kann.
 

 

Als kürzlich in den Medien berichtet wurde, daß Portugal unser HartzIV System übernehmen wolle, war  mir sofort klar, wer da seine Finger im Spiel hat.

Daß Frau  Bundeskanzlerin fest entschlossen ist, die Welt zu ändern, ist ja mittlerweile bekannt. Ebenfalls, daß bei ihr wirtschaftliches Wachstum vor allem anderen kommt. Und sie dem alles unterordnet.
So wird auch nur der  Bürger geachtet, der sich da einfügt. Egal zu welchen Bedingungen. (Sozialabbau, Löhne...)
Dank der Meinungsmanipulation scheint das auch in Deutschland gut zu funktionieren. Das Prekariat muckt nicht auf, weil es sich ganz einfach schämt.

Aber ich denke, daß die Bürger anderer Länder so etwas nicht widerstandslos mitmachen. Denn Unterschichtenfernsehen, Bild,  Welt und Bertelsmann, haben dort keinen derart großen Einflußbereich wie im Land der "aufgeklärten" Deutschen.  ;) Und die  zahlreichen Demos in Spanien und Griechenland gegen das Spardiktat zeigen, daß sich dort niemand schämt... auch  nicht zu schämen braucht.

Somit kommt Hoffnung auf, daß Merkels überhebliche Rede auf der CDU- Veranstaltung in Meschede, in der sie mal wieder ihr Innerstes nach außen gekehrt hat, ihrem globalen Machtanspruch nicht gerade zuträglich war.
Und das ist auch gut so!

wl

 

Sollte der Link (Welt zu ändern) oben nicht funktionieren: http://www.youtube.com/watch?v=H5dWa_5eSmY#link

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9. Mai 2011 1 09 /05 /Mai /2011 02:03



Aber atmet wirklich die ganze Welt auf, wenn der Mann, der das Attentat  in das World Trade Center  gesteuert haben soll, in jene Hochhäuser, die nachweislich durch Militärsprengstoff  im Keller zum Einsturz gebracht wurden, nun tot sein soll?

Ja sicher,  Zweideutigkeit in einem Satz, da kann etwas nicht stimmen. Und wer unterstellt einer demokratischen Regierung  etwas derart ungeheuerliches wie dieses Attentat?  Und Bin Laden soll nicht wirklich tot sein?


Ich gebe zu, ich kenne die Wahrheiten auch nicht und kann nur, wie jeder wißbegierige, halbwegs neugierige und aufnahmefähige Mensch lesen und hören, was man ihm bzw. uns erzählt. Und für mich ganz persönlich analysieren, ob mich jemand angelogen hat oder ob er glaubwürdig ist.

Je länger ich mich aber mit den Aussagen der Politiker und der gängigen Medien befasse, um so unglaublicher, ja inszenierter, wirkt alles.

Die Manipulation der Bürgermeinung  und somit des Bürgerwillens ist ja in unserem Blog schon mehrmals zur Sprache gekommen. Wir wissen, daß Bundesministerien PR- Mitarbeiter und Agenturen beschäftigen, die uns gütig stimmen sollen. Daß die Industrie die Medien mit ausgeklügelten Berichten versorgt, die als ganz normale Zeitungsmeldungen erscheinen.
Mit denen wir dann positiv auf z.B. den Atomstrom eingestellt werden. (was nun ja leider in die Hose gegangen ist)

Aber wir vertrauen in der Regel den seriösen Magazinen und Nachrichtensendungen in, Funk, Fernsehen und in den gedruckten Medien.
Daß die eben nicht unabhängig und  glaubhaft in ihrer Berichterstattung sind, ist hier natürlich auch schon zur Sprache gekommen.
Aber wer kann schon alles lesen...

Somit möchte ich hier noch einmal – und wahrscheinlich immer wieder – auf einen Artikel hinweisen, der sich u.a. mit eben diesen Manipulationen beschäftigt.
Das Thema unabhängiges Internet, das mir ein großes Anliegen ist, denn wer weiß, was die Lügner und Betrüger gerade aushecken, um dem Widerstand im Netz den Garaus zu machen, kommt da auch zur Sprache.

Wer wissen möchte, wie wir auch von seriösen Quellen hinter die Fichte geführt werden, sollte sich folgenden Artikel mal durchlesen.

http://kritische-massen.over-blog.de/ext/http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2011/05/ard-der-seite-der-verschworungspraktike.html

wl

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Aufgelesen

Falsches Spiel mit tunesischen Pflegeschülern

 

http://www.nachdenkseiten.de/?p=18340#more-18340

Weisheiten

„Die Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich hingenommen."


Arthur Schopenhauer

Ein Kreuz für die Demokratie

"Heißa, es ist Wahltag." wird die Zeitung fürs Fußvolk der Demokratie wohl einen Tag vorher in ihrer bundesweit kostenlosen Ausgabe als Aufmacher liefern.
Und die Mutti der Nation wird uns auf ihre gewohnt zurück haltende Art auf Seite 1 entgegen lächeln.
Das mag der Deutsche!
Denn was nützt ein Strahlemann von Bundeskanzler, der sein Volk verrät und sich dann an die Oligarchen verdingt?
Da ist einem eine Frau, ein Mensch wie du und ich, schon lieber. Zudem eine Frau mit Durchblick, die weiß, was am besten fürs Deutsche Volk ist. Die sich nicht beirren läßt, wenn es um den Deutschen Aufschwung geht und sich auch nicht davor scheut, Tacheles zu reden, wenn es um den Preis für blühende Märkte geht.
Ja, die Deutschen lieben diese Frau, die sich aus der Uckermark aufmachte, um im Westen dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Und für blühende Landschaften zu sorgen.
Und das tolle, diese blühenden Landschaften wird es bald Europa- weit geben: Mutti hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Werte nicht für sich zu behalten, einem einzigen Land zu vermitteln.
Denn Deutschland ist jetzt Europa und Europa Deutschland. Und wer eine Währung hat, hat auch eine gemeinsame Wirtschafts- und Geldpolitik!
Hat Verantwortung für alle im Verbund.
Und auch für diese ethischen Maßstäbe lieben wir sie.
Wer böse war und immer über seine Verhältnisse gelebt hat,, muß dann auch mal sparen.
Aber die jungen Menschen in diesen Ländern verstehen sicher, daß ihre Zukunftsperspektiven momentan gerade mal nicht so gut sind.

Denn am Ende warten ja die blühenden Landschaften.

 

 Man wird unschwer meinen Zynismus aus diesen Zeile heraus gehört haben. Zumindest der Leser, der  etwas kritischer durchs Leben geht, als die Allgemeinheit. Der eher hellhörig als hörig die ganzen Ereignisse dieser Tage in Politik  und Wirtschaft betrachtet.
Denn das Märchen von Mutti, das sicher durch ihren Vergleich mit der schwäbischen Hausfrau im Jahre 2008 entstanden ist zeigt, daß oft gesagtes irgendwann zur Realität für die Menschen wird.
Und mir kommt es vor, als wenn das in Deutschland recht fix geht. Denn wie kann es angehen, daß diese Frau von den Deutschen völlig außerhalb ihre Wirkungsraumes und abgetrennt von der Partei und deren agieren, wahrgenommen wird?
Einige werden die Antwort kennen.
Wer nicht, sollte sich einmal meine Gedanken zu den Wahlen im Folgenden durch lesen.

 

Wahlen in Zeiten des Mainstreams