Man denkt, man versteht die Welt nicht mehr, wenn man sich heute die Gesellschaft, die Politik, das Arbeitsumfeld und vieles mehr betrachtet. Sind wir alle der Spielball von Politikern, Unternehmern, Institutionen? Über diese und andere Gegebenheiten unserer Tage wird hier berichtet. Wir möchten Interessierte einladen, uns bei unseren Gedanken über die Politik, Meinungsmache, Korruption uvm. zu begleiten.
Die Hand aufhalten... das kann den kleinen Handwerksmeister oder Kommunalpolitiker den Kopf kosten.
Aber ab gewissen Hierarchien in Politik und Wirtschaft sieht das ganz anders aus.
Und eigentlich müßte es auch schon allgemein bekannt sein, daß da oben geschmiert und Einfluß genommen wird, was das Zeugs hält.
Wie anders läßt sich auch sonst Merkels Ignoranz gegenüber der zerstörerischen Macht der Märkte erklären? Die Geschichte hat uns gelehrt, daß es unendlichen Wachstum nicht gibt. Daß die Raffgier und Ausbeutung durch die Unternehmer irgendwann an seine Grenzen stößt und unweigerlich Tumulte und Kriege auslöst.
Zudem ist unendlicher Wachtum, irrsinniges Konsumieren nur um des Wachstums willen, also ohne Nachhaltigkeit, ein ökologischer Wahnsinn.
All das scheinen die Menschen in ihrem Konsum- und Wachstums- Streben, das uns peramanent eingeimpft wird, nicht wissen zu wollen.
Sie ignorieren etwas, von dem sie meinen, es sowieso nicht ändern zu können.
Sie tolerieren Korruption, weil die vermeintlich Arbeitsplätze sichert.
"Weil die Märkte ruhig bleiben sollen!"
Aber was ist die Gegenleistung der Konzerne für die ganzen Steuerbefreiungen? Sie kassieren ab. Machen an einem Standort dicht und beginnen ohne Gewerbesteuer zahlen zu müssen, an einem neuen. Graben dann meist auch noch Fördergelder vom Staat ab.
Und wenn man dann irgendwann wieder keine zweistelligen Gewinnsteigerungen aufweisen kann, wird rationalisiert. Mtarbeiter werden entlassen, die verbleibenden erpreßt und ausgequetscht bis zum geht nicht mehr.
Ist das gegessen und das Wachstum kommt abermals ins straucheln, schaut man sich in den Entwicklungsländern um. Die Globalität und die modernen QS- Systeme haben es möglich gemacht, dort zu gleichen Qualitätsmerkmalen produzieren zu können.
Nur eben zu viel günstigeren Löhnen.
Die Unternehmen und Konzerne, die Märkte, stören sich also kein bißchen an der Politik.
Sie schaffen keine Arbeitsplätze durch die Gefälligkeiten der Politiker.
Sie beuten nur aus. Die Arbeitskraft der Menschen, die Ressourcen der Erde.
Und suggerieren uns, wir wollen das g e n a u so.
Lobbyfreunde in der Regierung