Man denkt, man versteht die Welt nicht mehr, wenn man sich heute die Gesellschaft, die Politik, das Arbeitsumfeld und vieles mehr betrachtet. Sind wir alle der Spielball von Politikern, Unternehmern, Institutionen? Über diese und andere Gegebenheiten unserer Tage wird hier berichtet. Wir möchten Interessierte einladen, uns bei unseren Gedanken über die Politik, Meinungsmache, Korruption uvm. zu begleiten.
Man muß sie einfach lieben, diese Frau, die sich unseres Wohlstandes angenommen hat. Die unserem Land trotz der weltweiten wirtschaftlichen Probleme Erfolgsbilanzen verschafft, von denen andere Länder nur träumen.
Die Menschen in Arbeit bringt und somit dem Slogan, "Sozial ist, was Arbeit schafft", vollkommen Rechnung trägt.
Das Deutsche Volk mag sie also, diese Kanzlerin, die aufgrund ihrer hohen Intelligenz und ihrem Durchblick, nicht gerne lange um den Brei herum redet. Sondern ganz einfach regiert. Die Probleme anpackt!
Aber die Deutschen mögen auch Dieter Bohlen.
Und niemand kommt auf den Verdacht, daß es nur leere Worthülsen sein könnten, die uns da entgegen geschleudert werden. Und erst recht nicht, daß sich da einer Wortschöpfung bedient wird, den Euphemismen, die allein dazu da sind, Tatsachen abzuschwächen, umzukehren, zu verschleiern oder gar für nichtig zu erklären.
Wir leben in einer Demokratie und da macht man so etwas nicht!
Aber sind die primären Merkmale einer Demokratie nicht auch, das soziale Wohlbefinden der Menschen zu garantieren, die Menschenwürde zu wahren und dem Volkswillen zu entsprechen?
Sicher hat der Bürger unseres Landes heute oft keinen Überblick mehr, was da in der Politik und Wirtschaft abgeht. Und besonders zur Eurokrise vermag er sich kein Urteil zu bilden, weil alles viel zu unüberschaubar ist.
Und der Neoliberalismus in seinem ganzen verheerenden Ausmaß, ist noch schwerer zu überschauen. Wenn er nicht sowieso als Weltverschwörung eingestuft wird...
Aber darf das dazu führen, daß man seine Gedanken abstellt und kritiklos alles übernimmt, was man von den Volksvertretern hört - oder suggeriert bekommt?
Daß Menschen einfach weghören, wenn im Bundestag die Opposition ans Mikro tritt?
Wieso machen das wohl viele ehemalige DDR- Bürger heute nicht mehr?
Wegen des Überangebots an Südfrüchten?
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und das ist kein Slogan oder gar ein Euphemismus.
Sondern schlichte Lebensweisheit.
U. E.
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