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Inhalt und rechtliches

 


25. Juli 2016 1 25 /07 /Juli /2016 04:02

Gerade habe ich mir ein Stück den Plasberg, "Amok in Zeiten des Terrors – wie verändert die Angst das Land? [Der Amok-Lauf von München hat eine Großstadt gelähmt, das ganze Land erschüttert. Amoklauf oder Terrortat - wo ist noch der Unterschied? Und was macht die wachsende Angst mit uns.]

angesehen. Und mir ist die Tage schon im Kopf herumgegangen, daß es eigentlich egal ist, ob Amok oder Terrorakt.
Was hier momentan abgeht, zeigt doch eigentlich nur, daß wir bei den amerikanischen Zuständen angekommen sind. Was ich ja schon seit Jahren vorhergesehen habe.
Da in den USA aber auch alles ständig extremer wird, geht es dort bzgl. der Gewalt natürlich immer noch schlimmer zu als hier. Aber wir haben aufgeschlossen. Und es wird nie mehr wie früher sein.

Daß die Politik das mit ihren "Friedensmissionen" gegen den IS erheblich forciert hat, will einfach niemand wahrhaben. In der Bundespressekonferenz schauen sie dumm aus der Wäsche, wenn jemand Tote in der Zivilbevölkerung von Syrien als Multiplikator für Terroristen nennt.

Das ganze ist mittlerweile zu einem Lügengebäude, einem Sumpf mit verdrehten Tatsachen geworden, in dem die Gewalt auf der einen Seite verharmlost und auf der anderen hochstilisiert wird.
Auge um Auge bedeutet bei uns heute, daß auf einen Guten 10 böse Tote zu kommen haben. Da stört es auch niemanden, daß die 10 bösen Toten zuerst da waren.

Und erst recht nicht, daß vielleicht 4 Kinder und 5 erwachsende Zivil- Personen unter den Toten waren. Kolateralschäden, die nun mal passieren.

Klärungsbedarf wie beim harmlosesten Kinderstreit, [wer denn nun angefangen hat] gibt es bei den Auseinandersetzungen der Erwachsenen einfach nicht mehr.
Dabei haben wir alle es einmal anders gelernt.

Aber noch einmal zu Terror oder Attentat. Was heute ja unbedingt getrennt werden muß.
Warum eigentlich?
Um Terror oder anderen Attentaten künftig besser vorbeugen zu können?
Mit noch mehr Bomben auf Syrien und gesteigertem Mißtrauen gegen islamische Flüchtlinge?
Mit mehr Sensibilisierung der Menschen für Blitzradikalisierte im persönlichen Umfeld? Oder für auffällige Jugendliche?

Ich denke, wer das Vorfeld, die Gesellschaft vor den letzten beiden Weltkriegen beobachten konnte, der wird erstaunliche Parallelen entdecken.
Und es bedarf auch heute nur eines einzigen Auslösers, ob False Flag oder nicht, um ein erneutes weltweites Chaos auszulösen.

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15. September 2015 2 15 /09 /September /2015 04:46

Höre eben im Radio, die Einigung über die Verteilung der Flüchtlinge ist gescheitert und das einige Europa macht seine Grenzen dicht.
Das ist doch mal was. Kriegt der Hegemon und die Wirtschaftslokomotive Europas endlich mal einen auf die Fresse. ;) Ist eben Scheiße, wenn man zuerst am Elend anderer Völker dicke verdient und dann meint, man kann die Folgekosten auf die "Freunde" in ganz Europa verteilen.
Ein Muster, das sich in Deutschland ganz gut verkaufen läßt. In diesem Fall aber zeigt, wie Resteuropa über die Deutschen denkt.
Das ist auch gut nachvollziehbar. Kein Wort in unserem Land über die Ursachen der Flüchtlingsströme und der Kriege. Dann feiert dieses Volk beim eintreffen der Flüchtlinge an den Bahnhöfen noch Feste. Und die Industrie hat nichts anderes zu tun, als nach schneller Integration dieser Menschen in den deutschen Arbeitsmarkt zu schreien. Um die Lokomotive unter Dampf zu halten.
Ja es stimmt, Europa ist gescheitert.
Und irgendwie freut mich das!

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25. November 2014 2 25 /11 /November /2014 22:53

Der Deutsche rebelliert, wenn er auf Chlorhühnchen oder Fracking angesprochen wird. Das ist so gewollt. Eine gesteuerte Rebellion und Erregung auf niedrigem Niveau.  Denn im Grunde stört sich niemand an Gen behandelten Lebensmitteln und wird auch gechlorte Hühner akzeptieren.

Und gesteuertes Fracking wird man auch irgendwie tolerieren. 

Doch was mit Freihandelsabkommen wie TTIP wirklich bezweckt wird, kommt in den Medien meist gar nicht zur Sprache.
Denn über das aushebeln von Demokratien, das weitere Schwächen von Sozialsystemen und zurückfahren der Arbeitnehmerrechte zu berichten, würde beim Bürger sicher nicht gut ankommen. Der ahnt ja sowieso schon, daß er von der Politik verarscht wird.

Ein sehr gutes Interview zum Thema von RadioVoice Berlin mit dem Europapolitischen Sprecher der Linken,  Dr. Diether Dehm.

http://www.youtube.com/watch?v=-mG1bhQNdGA&feature=youtube_gdata

 

Und hier noch einmal eindrücklich erklärt, was uns erwartet.                 

https://www.youtube.com/watch?v=K4vQKxUodIs


 

U. Eden

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27. September 2014 6 27 /09 /September /2014 06:56

 

Der Mensch - zumindest der abseits der bildungsfernen Schichten - ist ein Wesen mit abstraktem Denken. Er steht seinen Mann im Leben, behauptet sich im immer komplizierter werdenden Erwerbsleben. Er meistert die stetig wachsenden Anforderungen an seinen Lebensunterhalt und versucht seinen Kindern trotz oftmals düsterer Aussichten, ein positives Leben vorzuleben.
Sie auszustatten mit den Attributen, um es im Leben zu etwas zu bringen.

Sehr wohl wissen sie, daß die wirtschaftliche Entwicklung und damit unser Leben, heute den globalen Zwängen unterworfen ist. Nehmen das aber als eine Zeitströmung hin, auf die man sowieso keinen Einfluß hat.
Schließlich gibt es Experten, die zum Wohle des Volkes agieren, die alle Entwicklungen analysieren und ihre Schlußfolgerungen auch den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft mitteilen.
Auf daß diese dann das beste für ihre Untergebenen da heraus holen.

 

Kürzlich ging es in einem Politikforum um die Weisheit der weltweit mächtigsten Politiker.

In einem Interview hatte Egon Bahr ausgesagt, daß er der festen Meinung sei, es werde nie einen Krieg zwischen den USA und Russland geben. Als Hauptargument gab er an, daß Obama und Putin sich in einem etwa viertelstündigen Gespräch darauf verständigt hatten. Mündlich!

Sicher, was nicht sein darf - nämlich die atomare Konfrontation zweier Weltmächte, die unsägliches Leid über den ganzen Erdball bringen würde - darf einfach nicht sein.

Solche Gedanken schiebt man gerne von sich. Beruft sich auf die Lernfähigkeit des Menschen, der die Auswirkungen der vergangenen Weltkriege noch immer vor Augen hat. Und der heute weit aufgeklärter ist, als das damals der Fall war.

Doch andererseits ist es auch so, daß die Generation, die aus ihren Fehlern gelernt hat, am aussterben ist. Und die Nachwachsenden Krieg mit ihren Greueltaten nie am eigenen Leib erfahren haben. Ja, die die Kriege der Gegenwart heute sogar als legitimes Mittel gegen die Bösen dieser Welt sehen. Koste, was es wolle.

Wir richtigen Demokratien dürfen das! Wir bestimmen, welche Völker wir von grausamen Herrschern befreien. Und bieten ihnen die Chance, sich ebenfalls in unser Wertesystem von Wohlstand und Selbstbestimmung (ich nenne es gerne das System der Glückseligkeit) einzugliedern. Dabei ist die (Kapitalismus -geprägte) Demokratie nur eine von zahlreichen gesellschaftlichen Lebensformen. Und, wie wir an den Auswüchsen der vergangenen Jahrzehnte feststellen müssen, sicher nicht die beste und sozialste. Denn die Pfeiler unseres Systems, einst von wirklich weisen Menschen im Grundgesetz festgelegt, sind im Hinblick auf die Ausartung politischer Entscheidungen, mittlerweile schon arg aus dem Lot geraten.

Der PR- Slogan, „Sozial ist, was Arbeit schafft“, gibt die Entartung im Denken der Menschen ziemlich gut wieder. Denn im Grundgesetz ist die soziale Komponente unserer Gesellschaft, wie auch die Aufgaben der Politik, ganz anders definiert.

Fürwahr, ein kompliziertes Gebilde unsere neue Welt. In der sich alles um Profit-, Leistungs- und Gewinnmaximierung dreht. Und in der eine Besinnung auf die wahre Werte des menschlichen Daseins immer mehr durch die persönliche Existenzsicherung beeinträchtigt wird.

Auch ein Hinweis darauf, daß wir uns nach anderen, humaneren Lebens-/Gesellschaftsformen umsehen, einen Ausweg aus diesem modernen Feudalismus finden sollten.

 

Was ist nun aber mit dem Märchen vom freien Willen gemeint? Die Zwangsjacke des Marktradikalismus, die wir uns vermeintlich selbst übergestülpt und mit unserem Verständnis von Demokratie vulkanisiert haben?

Nein, es geht um Meinungsbildung. Um die Installation des neoliberalen Weltbildes in unseren Köpfen.

Die beileibe nicht so selbstbestimmt und rational funktionieren, wie wir uns das gerne weismachen wollen.

 

Ein Referat von Wolfgang Lieb, dem Mitbegründer der Nachdenkseiten, vor einem Düsseldorfer Gesprächskreis, legt dar, wie es heute um den freien Willen in unserem Land bestellt ist.

Wie freies Denken manipuliert und Rationalität in bestimmte Bahnen gelenkt wird.

 

Das Elend mit der Meinungsvielfalt

http://www.nachdenkseiten.de/?p=23410#more-23410

 

 

 

 

 

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24. August 2014 7 24 /08 /August /2014 10:31

Dem aufmerksamen Medienbeobachter wird es nicht entgangen sein. Die ukrainischen Machthaber und Volksmörder von Baraks und Angies Gnaden nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau. Wäre es etwas subtiler, man könnte sich in der Deutschen Politik wähnen.
Aber es ist ja Krieg und da gelten besondere Maßstäbe. Eigentlich aber gar keine mehr. Man schiebt dem vermeintlichen Gegner jede Untat zu. Und gibts keine, erfindet man welche. Das kennt man ja schon vom Verbündeten, den USA.


Und gemäß diesem Ethik- Verständnis schützt Lügen auch nicht vor der Geldschwemme. Wie man an Merkels warmem Regen von 500 Millionen Euro für die Ukrainer sehen kann.
Aber vielleicht ist das ja auch der Preis fürs Lügen.

Beim Spiegel, der zur Ukraine Krise bisher weitgehend im Welt- und Bildjargon berichtete, der die Machenschaften der ukrainischen Regierung schöngeredet und Putin ohne jegliche Beweise verurteilt hat, scheint jetzt aber etwas aus dem Ruder gelaufen zu sein.
Man räumt ein, von der ukrainischen Regierung belogen zu werden...
Für wie dumm halten die denn den Leser, wenn sie demnächst wieder einen Hetzartikel gegen Putin nachschieben?

http://www.spiegel.de/spam/satire-spiegel-online-ukraine-lysenko-maerchenonkel-a-987048.html

Den Bereich Satire sollte man hier pfleglich übersehen. Oder ein Real voranstellen.


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15. Juli 2014 2 15 /07 /Juli /2014 11:46


Eine Bundeskanzlerin ist oft auch nur  Zwängen unterworfen, Gegebenheiten mit alternativlosen Lösungen ausgesetzt.
Und allein das S und das D im Parteinamen bestimmen die Richtung und den Antrieb der Politiker. So heute die landläufige Meinung über die Politik und das ausübende Personal. Und genau so scheinen es die Menschen beim Führungspersonal der Vierten Gewalt im Staat zu sehen.
Die Politik wie die Berichterstattung darüber, müssen nur einmal festgelegt sein und dann sorgt der Alltag (der Markt) schon dafür, daß alles auf diesen Konstanten aufbaut.
Das funktioniert beim Volk Gottes auf Erden so, in dessen Namen ja so viel gutes geschieht. Den Haß der Religionen gegeneinander an der Wiege des Christentums und des Islams jetzt einmal ausgeklammert, denn eigentlich proklamieren ja alle nur ein friedliches Miteinander.
Und das funktioniert auch bei demokratischer Gesetzgebung, wie bei dem Deutschen Grundgesetz und der amerikanischen Verfassung.
Die machen Kontrollmechanismen ja eigentlich auch überflüssig, denn es ist ja schließlich alles festgeschrieben!

Der Mensch ist im Grunde ja auch ein Guter, der sich nach den Buchstaben des Gesetzes richtet. Wieso also Verfassungsschützer oder einen Bundesrechnungshof mit Weisunspflicht?

Genau so hat man es bei der Berichterstattung über Politik und Wirtschaft zu sehen - und sieht es im Volk auch so. Ein kritisches Nachrichtenmagazin wird zu Lebzeiten auch eines bleiben. Und daran wird auch kein Personalwechsel etwas ändern.

 

Man muß es nur verstehen, die Schnittmenge mit den Anliegen und Bedürfnissen der Bürger heraus zu lesen.
Das Alternativlose zu akzeptieren.

Aber auch darin ist unser Volk ja Weltmeister.

Der Spiegel, eines der - oder das - herausragendste Nachrichtenmagazin in Deutschland, hat sich objektive Berichterstattung auf die Fahnen geschrieben. Und verglich man in der Vergangenheit ausgewählte Spiegel- Artikel mit denen neoliberal gefärbter Massenmedien, so fand man diese Objektivität schon untermauert.

Aber genau so, wie in der Politik die Grenzen immer mehr verwischen, wie das einst Soziale der Marktradikalität weichen mußte oder einverleibt wurde, ist es heute auch bei der Berichterstattung darüber. Einstige Qualitätsmedien verkommen zu Sprachrohren der Geld- und Macht- Elite und die Verwunderung derer, die sich bei ihre morgendlichen Qualitätslektüre z.B. nicht mehr wohl fühlen, nimmt zu.

Aber wahr haben, daß das alles sehr wohl mit dem austauschen des Führungspersonals des jeweiligen Magazins zu tun haben könnte, möchte man nicht.

Warum auch, man bekommt ja genug Honig um den Mund geschmiert.


U.Eden

Das entkrampfte Nachrichtenmagazin








       

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29. Mai 2014 4 29 /05 /Mai /2014 08:46

Das Freihandelsabkommen TTIP ist seit Monaten in aller Munde. Und Chlorhühnchen, die eigentlich nur einen ganz kleinen ekelhaften Randbereich dieser Geschichte abdecken, werden von den Gegnern gerne als Aufmacher für ihre Argumentation ins Feld geführt.
Klar, Ekel kommt an. Aber berühren die hunterttausende Tonnen an radioaktivem Wasser, die von Tepco ab sofort ins Meer entsorgt werden, die Menschen in unseren Breiten?
Da ignoriert man schon mal, daß die Weltmeere ja eigentlich miteinander verbunden sind. Daß an der Küste Amerikas und Kanadas massenweise radioaktiv verseuchte Fische gefangen werden. Und daß man nicht mehr weiß, woher der Fisch in unseren Geschäften heute kommt, kratzt auch niemanden.
Aber über Chlorhühnchen mokiert man sich.
Mehr als eine Alibi- Funktion der gedankenlosen Menschen ist das also nicht.
 
Die Politiker heben die Vorzüge des Freihandelsabkommens hervor, stellen (was auch sonst) die Schaffung von Arbeitsplätzen in den Vordergrund. Parallel dazu aber auch einen noch gigantischeren Import von günstigeren Handelsgütern. Als ob wir das mit der Argumentation zur Globalisierung nicht schon mal gehabt hätten.

Und was haben wir nun davon? Wohlstandsschrott, der über die ganze Welt zu uns gekarrt wird. Fragwürdige Lebensmittel aus der ganzen Welt, die in Konkurrenz zur heimischen Landwirtschaft stehen.
Die Schaffung einer neuen Bevölkerungsschicht als Effizienzpuffer der Industrie. Arbeitssklaven, die auf Gedeih und Verderb den Unwägbarkeiten der Wirtschaft ausgeliefert sind. Die sich nur noch mit fressen und arbeiten am Leben erhalten. Am öffentlichen Leben aber mangels Masse nicht mehr teilhaben können.
Opfer der Globalisierung, des Konkurenzkampfes mit Billiglöhnern aus Asien und vermehrt auch aus Afrika.  Verlierer einer Leistungsgesellschaft, deren einziges Kalkül es ist, für sich selbst das beste heraus zu holen.
 
An vorderster Front natürlich die Konzerne und die Banken. Aber das hat längst übergegriffen auf die gesamte Wirtschaft in unserem Land und ist auch beim einzelnen Menschen angekommen.
Das höchste Gut des Weltbildes Kapitalismus ist nun mal das Geld.
Und so ist es auch nicht verwunderlich, daß Politiker heute unverblümt von der Relevanz der Märkte reden können. Ein beliebtes Statement von Merkel ist, daß man die Märkte nicht verunsichern darf.

Da werden natürlich auch beim Freihandelsabkommen die Vorteile  der Wirtschaft klar hervor gehoben.
"Denn wenn der Handel blüht, haben schließlich alle einen Nutzen davon!"

Früher war der Brunnen im eigenen Garten ein Luxus, der erstrebenswert war. Heute möchte man den Menschen suggerieren, daß eine Gasgewinnung hinter dem Haus doch auch etwas wäre, das uns unabhängiger und freier, ja glücklicher machen würde. Schließlich kommt Wasser heute ja eh aus dem Hahn.


http://www.neopresse.com/wirtschaft/es-war-einmal-die-schoensten-maerchen-ueber-ttip/
 

Schnick Schnack Schnuck

 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=Ljxv-yFBPQ8

 

 

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7. April 2014 1 07 /04 /April /2014 03:55

Die beiden Weltreligionen Kapitalismus und Kommunismus sind in den Medien ständig present und bestimmen heute unser Leben und Denken. Das eine ist das Synonym von Unterdrückung, Gewalt und Unrecht am Menschen. Das andere das ultimative  Lebensmodell für alle westlichen Länder. Der Kapitalismus ist die Freiheit für alle Menschen. Er garantiert den Menschen Wohlstand und Zufriedenheit. Man kann alles im Leben erreichen, wenn man etwas dafür tut. Sich bildet!

"Die Lüge des Kapitalismus besteht darin, daß alle Menschen einen gewissen Lebensstandard erreichen können, wenn sie nur fleißig sind.", so Volker Pispers.
Diese Lüge ist uns allen eingepflanzt worden. Wird sie noch Tag für Tag, wenn Aktien, Versicherungen und Luxusgüter in den Medien beworben werden. Und in den Nachrichten jedes noch so kleine negative wirtschaftliche Ereignis, das eigentlich niemanden interessiert,  zu einer Katastrophe hochstilisiert wird.
 
Was der Wahn von ständig steigendem Wachstum anrichtet, sehen wir an der Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft, an der Zerstörung der Umwelt, an immer höheren  Lebenshaltungskosten und vielem mehr.

Hier ein interessanter Beitrag von Volker Pispers zum Thema:
     




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7. April 2014 1 07 /04 /April /2014 03:13

Die beiden Weltreligionen Kapitalismus und Kommunismus sind in den Medien ständig present und bestimmen heute unser Leben und Denken. Das eine ist das Synonym von Unterdrückung, Gewalt und Unrecht am Menschen. Das andere das ultimative  Lebensmodell für alle westlichen Länder. Der Kapitalismus ist die Freiheit für alle Menschen. Er garantiert den Menschen Wohlstand und Zufriedenheit. Man kann alles im Leben erreichen, wenn man etwas dafür tut. Sich bildet!

"Die Lüge des Kapitalismus besteht darin, daß alle Menschen einen gewissen Lebensstandard erreichen können, wenn sie nur fleißig sind.", so Volker Pispers.
Diese Lüge ist uns allen eingepflanzt worden. Wird sie noch Tag für Tag, wenn Aktien, Versicherungen und Luxusgüter in den Medien beworben werden. Und in den Nachrichten jedes noch so kleine negative wirtschaftliche Ereignis, das eigentlich niemanden interessiert,  zu einer Katastrophe hochstilisiert wird.
 
Was der Wahn von ständig steigendem Wachstum anrichtet, sehen wir an der Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft, an der Zerstörung der Umwelt, an immer höheren  Lebenshaltungskosten und vielem mehr.

Hier ein interessanter Beitrag von Volker Pispers zum Thema:
     





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25. März 2014 2 25 /03 /März /2014 05:02

Nun war es also so weit, Inge Hannemann wurde mit ihrer Petition zur Rücknahme der Hartz IV Sanktionen, die ganz klar gegen das Grundgesetz verstoßen, vor den Petitionsausschuß geladen. Mit 90000 Stimmen in der Tasche, die belegen sollten, daß eine breite Öffentlichkeit hinter ihr steht.
Bereits vorher hatten Mainstream- Medien wie die Rheinische Post darüber berichtet. Doch diese große Tageszeitung z.B. legte es aus, als sei es ein Privat- Rechtstreit zwischen ihr und ihrem Arbeitgeber, der Bundesanstalt für Arbeit. Verschwieg einfach das Ergebnis der Petition und verwässerte somit den Grund der Anhörung und der Petition.
 
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/hartz-iv-rebellin-heute-vor-petitionsausschuss-aid-1.4110902

Und den letzten Träumern, die immer noch annehmen, die SPD  stehe für Sozialstaatlichkeit, könnte mit dem Ergebnis der Anhörung so langsam der Verdacht kommen, daß diese Hartz IV Partei sich keinen Deut um die Ärmsten der Armen und somit um die Menschenrechte schert.

"Aus Sicht der Bundesregierung verstoßen die Sanktionsregelungen jedoch weder gegen das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums noch gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Das habe das Bundesverfassungsgericht bestätigt, sagte Lösekrug-Möller (SPD). "Unser Recht ist hier ganz seriös ausgefüllt."

http://www.das-parlament.de/2014/13-14/Innenpolitik/50084051.html

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Aufgewacht !

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Aufgelesen

Falsches Spiel mit tunesischen Pflegeschülern

 

http://www.nachdenkseiten.de/?p=18340#more-18340

Weisheiten

„Die Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich hingenommen."


Arthur Schopenhauer

Ein Kreuz für die Demokratie

"Heißa, es ist Wahltag." wird die Zeitung fürs Fußvolk der Demokratie wohl einen Tag vorher in ihrer bundesweit kostenlosen Ausgabe als Aufmacher liefern.
Und die Mutti der Nation wird uns auf ihre gewohnt zurück haltende Art auf Seite 1 entgegen lächeln.
Das mag der Deutsche!
Denn was nützt ein Strahlemann von Bundeskanzler, der sein Volk verrät und sich dann an die Oligarchen verdingt?
Da ist einem eine Frau, ein Mensch wie du und ich, schon lieber. Zudem eine Frau mit Durchblick, die weiß, was am besten fürs Deutsche Volk ist. Die sich nicht beirren läßt, wenn es um den Deutschen Aufschwung geht und sich auch nicht davor scheut, Tacheles zu reden, wenn es um den Preis für blühende Märkte geht.
Ja, die Deutschen lieben diese Frau, die sich aus der Uckermark aufmachte, um im Westen dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Und für blühende Landschaften zu sorgen.
Und das tolle, diese blühenden Landschaften wird es bald Europa- weit geben: Mutti hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Werte nicht für sich zu behalten, einem einzigen Land zu vermitteln.
Denn Deutschland ist jetzt Europa und Europa Deutschland. Und wer eine Währung hat, hat auch eine gemeinsame Wirtschafts- und Geldpolitik!
Hat Verantwortung für alle im Verbund.
Und auch für diese ethischen Maßstäbe lieben wir sie.
Wer böse war und immer über seine Verhältnisse gelebt hat,, muß dann auch mal sparen.
Aber die jungen Menschen in diesen Ländern verstehen sicher, daß ihre Zukunftsperspektiven momentan gerade mal nicht so gut sind.

Denn am Ende warten ja die blühenden Landschaften.

 

 Man wird unschwer meinen Zynismus aus diesen Zeile heraus gehört haben. Zumindest der Leser, der  etwas kritischer durchs Leben geht, als die Allgemeinheit. Der eher hellhörig als hörig die ganzen Ereignisse dieser Tage in Politik  und Wirtschaft betrachtet.
Denn das Märchen von Mutti, das sicher durch ihren Vergleich mit der schwäbischen Hausfrau im Jahre 2008 entstanden ist zeigt, daß oft gesagtes irgendwann zur Realität für die Menschen wird.
Und mir kommt es vor, als wenn das in Deutschland recht fix geht. Denn wie kann es angehen, daß diese Frau von den Deutschen völlig außerhalb ihre Wirkungsraumes und abgetrennt von der Partei und deren agieren, wahrgenommen wird?
Einige werden die Antwort kennen.
Wer nicht, sollte sich einmal meine Gedanken zu den Wahlen im Folgenden durch lesen.

 

Wahlen in Zeiten des Mainstreams